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Stress, Burnout, berufliche und private seelische Überlastung, Leistungsgesellschaft, Erschöpfungsdepression: diese und ähnliche Themen beschäftigen viele Menschen in ihrem Leben zumindest phasenweise. Was ich selber in dieser Hinsicht erleben musste – gemachte Fehler, Chancen und ein möglicher Weg aus einer solchen Phase – habe ich als Erfahrungsbericht in ein Buch gegossen. Die Geschichte ist transparent, direkt, offen und unverblümt. So wie es eben geschah. Und so wie es täglich ganz vielen anderen Menschen in unserem Umfeld auch ergeht, von denen leider die meisten nicht darüber sprechen.

Ich möchte mit diesem schonungslos ehrlichen und unter die Haut gehenden Bericht über mein Hineinschlittern in eine Erschöpfungsdepression und Mich-wieder-Hinauskämpfen einen konkreten Beitrag an ein gesellschaftliches Thema leisten, das nicht nur viel Leid, sondern auch unüberschaubar hohe betriebs- und volkswirtschaftliche Kosten verursacht. Mein Ziel ist es, diese Thematik aus der Tabuzone herauszuholen, in der Hoffnung, dass das Reden über mentale Gesundheit ganz normal wird.

Dieses Buch soll auch ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit sein: Eine Bruchlandung ist keine Niederlage, sondern eine Chance, das Leben wieder frei und selbstbestimmt zu leben.

Das Buchprojekt ist für einen guten Zweck gedacht: Der Erlös aus den Verkäufen wird dem Verein Schulprojekt Sambia aus Hilterfingen gespendet.
Das Buch ist unter www.lukas-jampen.ch oder in Ihrer Buchhandlung bestellbar.

Lukas Jampen, 3662 Seftigen

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